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25. Juni 2026 |
19.00 Uhr
Gerhard J. Rekel
Lina Morgenstern: Die Geschichte einer Rebellin
Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren und absolvierte die Filmakademie Wien. Er ist Drehbuchautor von Tatort-Folgen, Regisseur wissenschaftlicher Dokumentationen für ARTE und ZDF sowie erfolgreicher Romanautor. Sein Buch „Monsieur Orient-Express“ wurde mit dem ITB-BookAward 2023 ausgezeichnet.
Im Anschluß laden wir zu Lina Morgensterns Lieblingssuppe.
Musik: Juliane Felsch-Grunow | Piano
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23. Juli 2026 |
19.00 Uhr
Sara Klatt
Das Land, das ich dir zeigen will
Sara Klatt, 1990 geboren, ist in Hamburg aufgewachsen. Sie ist Enkelin eines nach Israel ausgewanderten Berliner Juden, ihr Vater flüchtete 1944 aus Königsberg. Im Alter von 21 zog sie erstmals für ein Jahr nach Tel Aviv und kehrte später immer wieder für längere Aufenthalte und zahlreiche fotografische Projekte zurück. In Hannover studierte sie Fotojournalismus & Dokumentarfotografie, in Potsdam und Haifa Jüdische Studien. Sie fotografierte in Jerusalem für eine israelische Presseagentur und betreute zuletzt ein Netzwerk für deutschsprachige Shoah-Überlebende aus Tel Aviv. Sara Klatt lebt in Berlin. »Das Land, das ich dir zeigen will« ist ihr erster Roman.
Musik: Elke Jahn | Gitarre
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27. August 2026 |
19.00 Uhr
Marina Chernivsky
Bruchzeiten – Leben nach dem 7. Oktober
Marina Chernivsky wurde 1976 im ukrainischen Lwiw geboren und ist in Israel aufgewachsen. 2001 kam sie nach Berlin, später gründete die Psychologin hier das Kompetenzzentrum für antisemitismuskritische Bildung und Forschung sowie den Verein OFEK e. V., eine Beratungsstelle bei antisemitischer Gewalt und Diskriminierung. Sie forscht u.a. zu Shoa und Antisemitismus in Bildung und Erziehung.
Musik: Wassim Mukdad | Oud
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24. September 2026 |
19.00 Uhr
Iryna Fingerova
Zugwind
Iryna Fingerova, geboren und aufgewachsen in Odesa, lebt heute in Deutschland und arbeitet als Ärztin, Journalistin und Schriftstellerin. Ihr Schreiben umfasst Erzählungen, Romane, Theaterstücke, Essays und Kinderbücher. Iryna Fingerova ist Gründerin und Kuratorin des in Odesa ansässigen Theaters der Ohren, das einen festen Platz in der Kulturszene der Stadt einnimmt.
Musik. Andreas Eschen, Piano | Friederike Bauer-Eschen, Cello
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22. Oktober 2026 |
19.00 Uhr
Rafael Seligmann
Rafi, Judenbub. Die Rückkehr der Seligmanns nach Deutschland
Rafael Seligmann, geb. 1949 in Tel Aviv, wanderte 1957 mit seinen Eltern aus Israel nach Westdeutschland ein. Nach einer Lehre studierte er Politikwissenschaft und Geschichte in München und Tel Aviv. Er promovierte 1982 über Israels Sicherheitspolitik. Rafael Seligmann ist Publizist, Politologe, Historiker und einer der bedeutendsten jüdischen Schriftsteller der Nachkriegsgeneration. Er ist Sachbuchautor und Gründer und Herausgeber der Jewish Voice from Germany.
Musik: Sarah Junghanns | Geige, Patrick Orlich | Piano
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26. November 2026 |
19.00 Uhr
Assaf Levitin
Doppelpass – Mein Leben als Spagat zwischen Israel und Deutschland
Assaf Levitin, 1972 in Tel Aviv geboren, lebt seit 26 Jahren in Deutschland, arbeitet in Hamburg an der Reformsynagoge als Chazzan/ Kantor, lebt in Berlin
Sein musikalischer Werdegang erstreckt sich über das Komponieren, Arrangieren, das Leiten von Chören bis hin zum Unterrichten. Im Jahr 2016 schloss er seine Ausbildung zum Kantor am Abraham-Geiger-Kolleg der Universität Potsdam ab.
Seit 2014 ist Assaf mit seinem Ensemble „Die Drei Kantoren“ Teil des offiziellen Kulturprogramms des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Assaf Levitin | Gesang, Moderation, Saxophon und Klarinette
Naaman Wagner | Piano