Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation der Eberhard-Ossig-Stiftung und des Instituts Kirche und Judentum

Die nächsten Lesungen, August und September, werden im geräumigen Innenhof der Markgrafenstraße 88 stattfinden. Hier können die Abstandsregeln eingehalten werden.Anmeldung erbeten mit Name, Anschrift, Telefon-Nr. (Alternativ werden sie vor Ort aufgenommen.) Auf Grund der Pflicht zur Dokumentation werden Ihre Personendaten für 4 Wochen auf Basis der geltenden Datenschutzbestimmungen aufbewahrt.

10. September 2020 | 19.00 Uhr

Michael Wuliger

Geboren 1951 in London, wuchs in Wiesbaden auf, studierte in Marburg, lebt in Berlin. Von 1991 bis 2016 war er Kulturchef der „Jüdischen Allgemeinen“. 2009 erschien sein Buch „Der koschere Knigge – trittsicher durch die deutsch-jüdischen Fettnäpfchen“.

Seit 2017 erscheint in der „Jüdischen Allgemeinen“ die Kolumne „Wuligers Woche“, in der sich Michael Wuliger aus jüdischer Sicht aktuelle Ereignisse vornimmt – mal ironisch, mal polemisch, gelegentlich sentimental. Die Themenpalette reicht von Cocktails über „Spiegel“-Titelbilder und Buchmessen bis zu religiösen Verrücktheiten – und natürlich dem Nahostkonflikt, vor allem seiner Wahrnehmung in Deutschland. Dabei begegnen uns auch viele prominente Persönlichkeiten aus Politik, Kultur, Medien und Gesellschaft.

„Wuligers Wochen“ blicken aus besonderer Perspektive auf das Zeitgeschehen.

[Die Texte sind der Verlagsseite entnommen.]

Musik: Martin Ripper, Flöten, Annette Rheinfurth, Violone, Kai-Uwe Jirka, Akkordeon