Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation der Eberhard-Ossig-Stiftung und des Instituts Kirche und Judentum

11. Juni 2020 | 19 .00 Uhr

Linda Rachel Sabiers
Melancholie, Zynismus und Liebe zum Detail

Linda Rachel Sabiers lebt als Autorin, Kolumnistin und Texterin seit 2009 in Berlin. Die in Köln geborene Tochter einer israelischen Mutter und eines deutschen Vaters versuchte es zeitweilig mit dem Auswandern nach Tel Aviv, nach zehn Monaten überwog jedoch die Sehnsucht nach Europa, wo ein Großteil ihrer Wurzeln liegt. Neben Texten für Magazine, Tageszeitungen und Anthologien und einer Kolumne im SZ-Magazin schreibt sie auf ihren SocialMedia-Kanälen (Facebook, Twitter, Instagram) Alltagsbeobachtungen über das Berliner Miteinander.

Linda Rachel Sabiers liest aus verschiedenen Bereichen ihrer Arbeit. Über ihre Texte schreibt sie Folgendes: „Ein Dreiklang aus Melancholie, Zynismus und Liebe zum Detail. So beschreibe ich meine Kurzgeschichten und Momentaufnahmen, die fern von Urteil, jedoch immer nah am Leben sind. Berlin, meine Wahlheimat, dient oft als unerschöpfliche Inspirationsquelle und urbaner Schauplatz eines Lebens zwischen finden und gefunden werden.“

Musik: Elke Jahn, Gitarre