Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation der Eberhard-Ossig-Stiftung und des Instituts Kirche und Judentum

Anmeldung per e-Mail erbeten!
info@eberhard-ossig-stiftung.de.
25. Juni 2026 | 19.30 Uhr
Gerhard J. Rekel
Lina Morgenstern: Die Geschichte einer Rebellin
Gerhard J. Rekel wurde 1965 in Graz geboren und absolvierte die Filmakademie Wien. Er ist Drehbuchautor von Tatort-Folgen, Regisseur wissenschaftlicher Dokumentationen für ARTE und ZDF sowie erfolgreicher Romanautor. Sein Buch „Monsieur Orient-Express“ wurde mit dem ITB-BookAward 2023 ausgezeichnet.
Im Anschluß laden wir zu Lina Morgensterns Lieblingssuppe.
Berlin, 1866: Während der Preußisch-Österreichische Krieg tobt, nimmt Lina Morgenstern (1830–1909) das Schicksal selbst in die Hand: Sie gründet Lazarette und Volksküchen, rettet Soldaten und wird zur Pionierin der Wohlfahrt. Sie baut ein soziales Netzwerk auf, initiiert die erste Frauenzeitung und organisiert den ersten „Internationalen Frauenkongress“ in Deutschland. Spannende Einblicke in das Wirken einer der bedeutendsten Sozialreformerinnen des 19. Jahrhunderts.
Musik: Juliane Felsch-Grunow | Piano
